ImageanalyseDie Attraktivität und Akzeptanz einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung werden, ebenso wie deren Inanspruchnahme von den Zielgruppen, in einem erheblichen Ausmaß von dem Image der Firma oder der Organisation mit bestimmt, die als Hersteller oder Anbieter auftritt. Ein zusätzlicher Einfluss geht außerdem von dem Image aus, das eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung für die Zielgruppen besitzt. Im Normalfall sind diese Imageformen eng miteinander verbunden, und es besteht eine ausgeprägte gegenseitige Abhängigkeit zwischen ihnen. Nutzen der ImageanalyseUnsere Projekte der Imageanalyse haben Untersuchungen wichtiger Faktoren des Images der Auftraggeber, gegebenenfalls bei verschiedenen Zielgruppen, zum Gegenstand. Mit einer Imageanalyse werden u.a. folgende Ziele erreicht:
Entsprechend strukturierte Vorhaben der Imageanalyse erlauben es, rationelle und effektive Maßnahmen abzuleiten (Reputations Management), die gezielt auf eine angemessene Ansprache und eine erhöhte Akzeptanz der Auftraggeber bei diversen Zielgruppen hinwirken. Imageanalyse als mehrstufiger ProzessEine Imageanalyse sollte sich optimalerweise in mehrere Phasen oder Module gliedern, um ggf. Veränderungen im Zeitablauf erfassen zu können. Beispielsweise kann ein Modul I vor Beginn einer Kommunikationskampagne als Ist-Analyse die Funktion einer Null-Messung (T0) einnehmen. Während der Kampagne sollte mindestens mittels eines Moduls II ebenfalls analysiert werden (T1). Nach Abschluss der Kampagne wird in einem weiteren Schritt (Modul III) erneut gemessen (T2), um Veränderungen bei Einstellungen und Image zu ermitteln.
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